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Tunesien

Datteln vom „Tor zur Sahara“ zu dir nach Hause

Unsere Datteln kommen aus Douz, einer Oasenstadt im Süden Tunesiens, welche auch das „Tor zur Sahara“ genannt wird. Douz gilt als das bedeutendste Anbaugebiet für Datteln der Sorte Deglet Nour und ist für die hervorragende Qualität seiner Datteln bekannt.

Die verwendete Sorte wird auch "die Königin der Datteln" genannt. Wörtlich übersetzt heißt „Deglet Nour“ Finger des Lichts. Dieser Name kommt vermutlich von Anblick der sich einem bietet, wenn das Sonnenlicht durch die Datteln scheint, denn dann wird der Stein sichtbar.

Douz ist auch die Heimat unseres Projektpartners, ein erfahrener Ingenieur, dessen Großvater dort bereits große Anbauflächen hatte. So gründete auch er dort 1992 seinen Familienbetrieb und baut seitdem traditionell und biologisch Datteln an und verarbeitet diese.

Inzwischen umfasst der Betrieb der Familien Chibani zwölf Plantagen und beschäftigt 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem wird er teils von Vertragsbäuerinnen und -bauern unterstützt, die die Plantage für ihn bewirtschaften. So werden jährlich ca. 2.000 Tonnen Bio-Datteln produziert.

Nice to know: Unser Partnerbetrieb ist derzeit in Tunesien der einzige, welcher ausschließlich Bio-Ware verarbeitet. Es ist ein 100%iger Bio-Betrieb.

Ganzheitliche Sache: Seit jeher arbeitet unser Partner mit anderen biologisch zertifizierten Bauern zusammen, die beispielsweise Schafe, Ziegen und Kamele halten. Die Tiere werden mit den in der Plantage wachsenden Pflanzen sowie den Abfällen aus der Dattelverarbeitung gefüttert - also eine Win-win-Situation für beide 😊

Schon gewusst? Bei Datteln gibt es männliche und weibliche Pflanzen.

Pro 30-50 weibliche Palmen wird eine männliche Palme gepflanzt. Um den Ertrag auf natürliche Art und Weis zu steigern, werden die Pflanze durch manuelle Bestäubung „unterstützt“.

Der „Start ins Leben“ wird den Setzlingen durch Kompost, gute Erde und mineralhaltiges Wasser aus Brunnen erleichtert. Nach 6 Jahren kann dann die erste Ernte der leckeren Früchte erfolgen.

Da die Früchte sehr empfindlich sind, werden die Dattelrispen bis zur Ernte durch Folien vor äußeren Einflüssen geschützt (wie kleine Regencapes).

Nach der manuellen Ernte im Oktober warten die kleinen Leckerbissen in Kühllagern darauf nach Qualität und Reifezustand sortiert und per Hand entsteint zu werden.

Aussortierte Ware wird keinesfalls dem Kompost übergeben, sondern für die industrielle Verarbeitung und das Hacken sowie die Invertzuckergewinnung verwendet.

Nach dem Sortieren erfolgt noch ein kleines „Wellnessprogramm“, bestehend aus einem kalten Wasserbad, einer Bedampfung von 1-2 Stunden (Pasteurisierung) und einem Aufenthalt im 63°C warmen Trockenofen, bevor sich die kleinen Kraftpakete auf den Weg zur dir nach Deutschland machen.


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